Große Sonnenuhr in Schwichtenberg am 21.6.2006 eingeweiht |
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EinführungSchon vor mehreren Tausend Jahren beobachteten die ersten Menschen, wie z. B. der Schatten eines freistehenden Baumes sich nicht nur in der Richtung, sondern auch in der Länge veränderte. Bei Sonnenaufgang warf er einen langen Schatten, der mit aufsteigender Sonne immer kürzer wurde. Neigte sich der Tag dem Abend zu, verlängerte sich der Schatten wieder. |
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Als der
Mensch nun das erste Mal einen Stab in die Erde rammte und den Zeitpunkt ermittelte,
an dem der Schatten des Stabes am kürzesten war, legte er erstmals den wahren
Mittag fest. Damit teilte er den Tag in zwei Teile ein, dem Vormittag und dem
Nachmittag. Dies war die einfachste Sonnenuhr. Später wurde der lichte Tag
genauer unterteilt, schließlich in 12 Teile, den Stunden. |
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Beschreibung der Schwichtenberger SonnenuhrIn Schwichtenberg
wurde eine sogenannte horizontale Sonnenuhr errichtet. Ihre Größe ist so
beachtlich, dass sie sogar die größte Horizontal-Sonnenuhr im Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern darstellt. Sie steht im Findlingsgarten, der ein
Bestandteil des „Geoparkes Mecklenburgische Eiszeitlandschaft“ ist. |
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Die festliche
Einweihung der Sonnenuhr im Findlingsgarten erfolgte gezielt am 21.
Juni 2006, dem Tag des astronomischen Sommeranfangs bzw. dem längsten Tag
im Jahr bzw. dem Tag der Sommersonnenwende. |
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Technische Daten Bezeichnung: |
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